MONIKA
KAMPMANN

Liedermacherin

Monika Kampmann

Musik- & Textbeispiele:

Jangk, bliev nit stonn!
von der gleichnamigen CD und von der Doppel-CD "Best of"
Musik Musik (mp3-file)
MusikText (PDF)

Tu was!
von der CD "Eindrücke" und der Doppel-CD "Best of"
Musik Musik (mp3-file)
MusikText (PDF)



Lesen Sie die Konzertkritik von
Dr. Heinrich Kraemer in "Andernach Aktuell" vom 16.12.2008:
Weihnachten
"op Kölsch"


[Zur Kritik]


Lesen Sie die Buch-
besprechung von
Sigrid Schulz:
Zwischen Bühne, israelischen Panzern
und der Schulbank

Monika Kampmann:
Portrait einer bärenstarken Frau

[Zur Rezension]
Konzerte:

Do 9.2.2012, 19:00 Uhr Zündorfer Kapelle, Köln-Porz
Im Vorprogramm mit Kindern der ehemaligen Kölsch AG des Stadtgymnasiums Köln-Porz

Sa 11.2.2012, 18:00 Friedenskirche Overath-Untereschbach-Neichen, Zur Friedenskirche 2

In memoriam Hans Knipp 1946 – 2011 (Texter vieler Lieder der Bläck Fööss)
mit Ingrid Ittel-Fernau und Monika Kampmann
Seit 2003 ist Hans Knipp bei Monika Kampmann und Ingrid Ittel-Fernau Programm!
(CD 2004: Alles hat seine Zeit, Live-Mitschnitt in Schloss Eulenbroich); mit kölschen Weihnachts-
liedern bereits seit 1980 dabei!

Aus dem Kölner Stadtanzeiger
von Matthias Pesch und Norbert Ramme (05.12.11):

Aus seiner Feder stammen Lieder wie "Mer schenken dä Ahl e paar Blömcher oder "Ne Besuch em Zoo": kölsche Hymnen, die jeder kennt. Nun ist der geniale Texter und Komponist Hans Knipp gestorben. Hans Knipp

Fast 900 Lieder hat Hans Knipp in den letzten Jahrzehnten veröffentlicht – eine ganze Reihe sind Evergreens geworden.

KÖLN - Der bedeutendste und wohl auch erfolgreichste Texter und Komponist kölscher Lieder ist tot. Hans Knipp, der für viele Hits von den Bläck Fööss und den Paveiern mitverantwortlich war, ist am Freitag mit 65 Jahren in einem Krankenhaus in Altenkirchen an Herzversagen verstorben. "Knipp hatte eine unglaublich kölsche Seele. Er hat die Stadt und ihr Milieu beschrieben und in wunderbare Worte gepackt wie kein anderer", sagt Ex-Prinz Wicky Junggeburth, der seit 1994 mit Knipp zusammengearbeitet hatte. "Für mich war er der Größte, auf einer Stufe mit Willi Ostermann. Was er konnte, konnte sonst niemand." Noch im Oktober hatte man gemeinsam das Lied "Ich ben doheim in mingem Kölle" aufgenommen. Knipp schrieb den Text, Junggeburth die Musik dazu.
"Es ist wohl sein letztes Lied", vermutet dieser.
In Mülheim geboren, absolvierte Knipp nach dem Besuch des Humboldt-Gymnasiums eine kauf-
männische und eine Werbefotografen-Lehre.
1968 erschien seine erste Schallplatte: "Mer schenken dä Ahl e paar Blömcher", die auch in der Version von Lotti Krekel zum Hit wurde. Ein Jahr später kam "Ne Besuch em Zoo" mit Horst Muys auf den Markt.
Es folgte eine 40-jährige erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Fööss. Er ließ den Dom in Kölle und die Buure tanzen. Knipp schrieb die Geschichten von "Ming eetste Fründin", dem "Wasser vun Kölle", dem "Stammbaum" und viele andere mehr. Bömmel Lückerath: "Er war unser Wegbegleiter von Anfang an. Sein Tod ist ein unersetzlicher Verlust."
Seit 30 Jahren arbeitete Knipp auch eng mit den Paveiern zusammen: von "Ich han de Musik bestellt" und "Buenos Dias Matthias" bis zu "Heimat is", deren aktuellem Sessionstitel.
Hans Knippp hat aber auch viele hochdeutsche Texte geschrieben: Das Konzert am 9.2.2012 im der Zündorfer Kapelle bringt Auszüge in Text und Lied aus: "Das Leben ist ganz nah", musikalische Gedanken vom Werden und Vergehen (im Jahre 2001 im Deutschlandfunk aufgeführt). Hier erweist sich Hans Knipp geradezu als Philosoph, der um Freud und Leid im Leben weiß, der die Vergänglichkeit des Lebens als selbstverständlich hinnimmt, der aus all dem, was er sieht und erlebt, seine Freude schöpfen und vielen Menschen Mut machen kann. "Wenn alles um dich zusammenbricht, die Hoffnung bleibt doch besteh'n."

Und Sonntag, 30. September 2012, 12:00 Uhr im Senftöpfchen, Köln, Große Neugasse 2-4



Mit Texten und Liedern bringen Monika Kampmann (Gesang/Gitarre) und Ingrid Ittel-Fernau (Gesang/Flöte/Klavier) die gestellten Themen sogleich auf den Punkt:
Ihre Konzerte leben von der strahlenden Offenheit ihrer mitreißenden Vorträge, von der Einbindung des Publikums in das Liedgeschehen.
Poetisch, besinnlich und heiter greifen sie zumeist Alltagsthemen auf, wehren sich gegen Ungerechtigkeit, Diskriminierung und Krieg, gegen Egoismus und Gleichgültigkeit, verlieren nie ihren Mut, strahlen die provokative Hoffnung aus, das Leben mit Mut und Engagement gestalten zu können.
Eine besondere Qualität haben die kurzen, inhaltsreichen Lieder, weil sie ohne viel Umschweife sagen, was zur Sache zu sagen ist; dies auch besonders bei den Liedern in Kölner Mundart.

Monika Kampmann - Liedermacherin, Gesangsinterpretin, Pädagogin, geboren in Köln, Gesangsstudium.
Sie vertont Texte, moderiert und singt hochdeutsch und in Kölner Mundart;
Trägerin des Rheinlandtalers und des Bundesverdienstkreuzes;
Studium der Erziehungswissenschaften, Mathematik, Geschichte.
Beruf: Oberstudienrätin am Stadtgymnasium Köln-Porz.

Seit 1976 öffentliche Auftritte bei Kleinkunstbühnen, auf Straßen und in Betrieben, bei Kongressen, Gewerkschaften, Gleichstellungsämtern, Friedens- und Ausländerfesten. hervorragend in der Organisation und Durchführung von Konzerten mit Schülern und Schülerinnen in Stadtteilen oder Regionen („Pänz en Äkschen“).

Ingrid Ittel-Fernau - Organistin, Klavierbegleitung, Studium von Klavier, Orgel und Gesang
Sie begleitet Monika Kampmann musikalisch in Konzerten, bei CD–Aufnahmen, Auftritte im Kölner Senftöpfchen und in der Philharmonie. Sie schreibt Arrangements und zeichnet verantwortlich für den Veranstaltungskalender und den Schnecke-CD-Vertrieb.

Ingrid Ittel-Fernau
c/o Ingrid Ittel-Fernau
Management, Klavierbegleitung
Stöcken 24
51503 Rösrath
Fon & Fax (02205) 84867
e-mail: [Fernaui@aol.com]

Die Schnecke kommt langsam voran, aber sie ist nie spurlos.